Es kam vielen Griechisch vor: Begegnungen mit fremden Sprachen in früheren Zeiten

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Die Sprachenwelt war auch schon im Europa des frühen Mittelalters eine bunte, wenngleich eine andere als heute. Wer konnte und wollte sich auf welche Weise zu welchem Zweck auf die Begegnung mit welchen Sprachen vorbereiten? Zum einen boten sich Dolmetscher an. Dass diese allerdings von sehr unterschiedlicher Qualität sein konnten, zeigt eine Reihe von Zeugnissen. Zum anderen konnte man sich selbst bestimmte Sprachkenntnisse mehr oder weniger erfolgreich aneignen. Dabei gab es unterschiedliche Beweggründe, sich mit Fremdsprachen zu befassen. Die Wahl einer bestimmten Fremdsprache war zudem Modeerscheinungen unterworfen. Erstaunlicherweise blieben bestimmte Formen des Fremdsprachenlernens seit dem frühen Mittelalter über Jahrhunderte stabil. Das Lernen von einzelnen Wörtern, die Grammatik und das Reden über große Themen standen lange im Vordergrund. Erst relativ spät verbreiteten sich Materialien, mit denen man sich auf Alltagssituationen vorbereitete. Der Vortrag bringt anhand von zahlreichen Textausschnitten Anekdoten zu Begegnungen mit fremden Sprachen vom frühen Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert.

Termin: 1 x Dienstag, 02.04.2019, 19:00 -20:30 Uhr
Preis: 15,00 €
Refernet: Referent: Prof. Dr. Joachim Grzega, Sprachwissenschaftler und Vhs-Dozent

Prof. Dr. Joachim Grzega Hauptdozent


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