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Militärgeschichte (3): Die Armee der späten Kaiserzeit und der Beginn der Völkerwanderung



Mit dem Ansturm der „barbarischen“ Stämme und Völker wie Alemannen, Goten, Franken oder Hunnen erlebte das Römische Reich seine härtesten Epochen in der Spätantike: Kriegerische Auseinandersetzungen, die in große Gebietsverluste und letztlich in den Untergang des Weströmischen Reiches mündeten. Einher mit dieser Entwicklung ging auch eine radikale Änderung im Aufbau des römischen Militärs. Dieser abschließende Exkurs über die Legionen der Cäsaren beginnt daher mit der Ära Konstantin des Großen, geht auch auf die letztmalige Reichseinheit unter Theodosius I. (379-395) ein und auf die Ausbreitung des Christentums im westlichen Europa. Angesprochen werden die „Germanisierung“ in den hohen Kommandostellen der Armee und ebenso das fast verzweifelt zu nennende Bemühen eben dieser Generalität, den Untergang zu verhindern. Die Absetzung des letzten in Italien ansässigen Kaisers Romulus Augustulus im Jahre 476 n. Chr. setzte dann den Schlusspunkt hinter die Geschichte (West-) Roms. Unter anderen, religiös motivierten Hegemonie-Aspekten sollte aber eine Wiedergeburt Roms erfolgen.


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