Ende der germanischen Königreiche und der Beginn des Frühmittelalters (2)

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Sie sind im Fluss der Geschichte untergegangen oder wurden in Nachfolgestaaten integriert und dies nicht selten sogar ohne nennenswerte und klar sichtbare Spuren zu hinterlassen: Die auf dem Boden der Römischen Imperiums nach teilweise langen Wanderungen gegründeten Königreiche der Germanen. Das gilt für die Vandalen (Nordafrika), Ostgoten (Italien) genauso wie für die Sueben (Portugal), Burgunder, Heruler, Thüringer oder Gepiden. Länger Bestand im Blickfeld der Historie und des Zeitgeschehens hatten Reiche der Westgoten in Spanien und der Langobarden in Italien oder jenes der Franken, das letztlich zur (west-)europäischen Super-macht aufstieg. Mit dem Wechsel des Herrschergeschlechts der Merowinger zu den Karolingern wurde gar über 420 Jahre nach der Absetzung des Romulus Augustulus wieder ein Kaiser des Westens installiert. In dem Vortrag wird nicht nur über diese drei Reiche gesprochen, sondern auch über ihre Verbindung mit dem oströmischen Kaiserreich Byzanz, der Landnahme der Angeln/Sachsen in Britannien sowie dem Erstarken der Awaren, einem Reitervolk , das nachhaltig an die Türen der Germanenreiche klopfte. Deshalb wird ein Teil sich mit der militärischen Veränderung beschäftigen.

1 x Dienstag, 12.03.2019, 19:00-20.30 Uhr
Preis: € 15.00
Ort: FBE/VHS-Haus, Raum 3
Referent: Paul Soldner, Journalist

Journalist Paul Soldner Hauptdozent


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