Navigation Header

BVV Logo

Linke Navigation


Meine Buchungsliste

Keine Einträge vorhanden
Volkshochschule Donauwörth
Reichsstr. 32, 3. Stock
86609 Donauwörth

Telefon: +49 906 - 8070
Fax: +49 906 - 9998667
Email: info@vhs-don.de

Obere Navigation

Home Kontakt Impressum Sitemap Suchen

Bereichs Logos


 

Die vhs

Volkshochschule (VHS) und Berufliches Weiterbildungszentrum (BWZ) Donauwörth mit den Außenstellen Rain, Wemding, Monheim, Tapfheim , Asbach-Bäumenheim (mit der Nebenstelle Oberndorf), Kaisheim.
Die Volkshochschule Donauwörth ist eine gemeinnützige Bildungsinstitution und steht im Dienste der kommunalen Erwachsenenbildung. Das Programm umfaßt jährlich 15oo Veranstaltungen darunter 1400 Kurse, Seminare und berufsfördernde Zertifikatslehrgänge, Reisen und Fahrten.
Als Einzelveranstaltungen werden Vorträge, Filme, Führungen, Sonderveranstaltungen usw. angeboten. Insgesamt hatte die Volkshochschule 1999 über 20 000 Teilnehmer. Sie ist eine der größten Volkshochschulen Schwabens.
Anfangs Januar, anfangs April und anfangs September erscheinen jeweils neue Programmhefte, die über die Lokalpresse kostenlos in alle Haushalte verteilt werden. Zusätzlich liegen die Programme in allen Einschreibstellen, in den Rathäusern der Städte und Gemeinden mit VHS-Einrichtungen und in allen Banken sowie bei der Donauwörther Zeitung auf.

Wir sind für alle da! Seit 1948!

• Geschäftszeiten/Beratung:
Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 12.00 Uhr,
Freitag: 15.00 bis 17.00 Uhr

Während der Einschreibungwoche entfallen diese Bürozeiten. Einschreibung: für 700 Kurse, berufsfördernde Zertifikatslehrgänge, Reisen, Fahrten. Genaue Einschreibzeiten vor den Kursangeboten der jeweiligen Volkshochschule

• Info zur Einschreibung: s. Haupteinschreibzeit auf der Startseite.

Wichtig ist die Angabe aller zum Ausfüllen der Teilnehmerkarte nötigen Daten inklusive richtiger Bankverbindung für den Bankeinzug.
Bei Einschreibung per Fax, per E-Mail, per Internet erhalten Sie auch von der VHS per Post eine quittierte Teilnehmerkarte.

• Einschreibung:
so unbürokratisch wie möglich - aber folgende Angaben müssen bei der Einschreibung vom Interessenten in die Teilnehmerkarte eingetragen werden: Familienname, Vorname, Wohnort, Straße, Telefon (auch dienstlich), Kursnummer, Kurstitel, Bankverbindung (Kontonummer, BLZ). Auch Angehörige und Bekannte können die Einschreibung vornehmen.

• Einschreibung in den VHS-Außenstellen:
Einschreibung wie bisher in den jeweiligen Städten und Gemeinden zu den jeweiligen Einschreibterminen.

Sonstige Informationen:

• Steuervergünstigungen:
Aufwendungen für Kurse der VHS können als „Werbungskosten“ gelten, wenn der Teilnehmer durch den Kurs in seinem Beruf weitergebildet wird. Ausgaben für Kurse, die der Weiterbildung in einem nicht ausgeübten Beruf dienen, können als „Sonderausgaben“ anerkannt werden.

• Firmenschulungen:
Wir bieten Ihrer Firma Schulungen in Software- Produkten, Fremdsprachen usw. an (0906/8070)

• Vormerklisten:
Die Volkshochschule und das Berufliche Weiterbildungszentrum führen für grössere Lehrgänge und Wochenendseminare, die ab Januar 2009 beginnen, bereits Vormerklisten in der vhs-Geschäftsstelle (0906/8070)

• Zuschüsse bei Weiterbildung:
Über die Bildungsprämie des BUndes sind viele unserer Kurse mit bis zu 154 € je Jahr förderbar.
Die Agentur für Arbeit gewährt bei einigen Lehrgängen bei vorliegenden Voraussetzungen Zuschüsse nach SGB III-Richtlinien. Die Agentur kann Sie fördern, wenn Sie arbeitslos, von Arbeitslosigkeit bedroht sind oder keinen Beruf haben.

• Wichtiger Hinweis für Soldaten:
Soldaten können bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen, nach einer vorherigen Beratung durch den BFD und Antragstellung vor Beginn mit Formblatt BM-1 beim Berufsförderungsdienst Augsburg grundsätzlich eine Förderung erhalten.

• Wichtiger Hinweis für Zivildienstleistende:
Zivildienstleistende können bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen Anträge an das Bundesamt für Zivildienst, Bonner Strasse, 50677 Köln stellen.

Siehe auch unseren geschichtlichen Überblick:

Volkshochschule Donauwörth / VHS
1948 – 2009

60 Jahre Erwachsenen- und Weiterbildung mit einem Beruflichen Weiterbildungszentrum (BWZ) seit 1990

Gründung und erste Jahrzehnte

Donauwörth war im Stadtkern durch den Zweiten Weltkrieg zu 75 Prozent zerstört. Trotzdem wurde 10 Tage nach der Währungsreform am 30. Juni 1948 im Sitzungssaal des Rathauses von elf mutigen Männern die Volkshochschule Donauwörth gegründet.

Seitdem steht die Volkshochschule Donauwörth als gemeinnütziger Verein im Dienste der kommunalen Erwachsenenbildung.

In der Entwicklung der Volkshochschule in den ersten Jahrzehnten gab es Höhen und Tiefen, Enttäuschungen und Hoffnungen. Nie ließ man sich entmutigen, auch nicht als der Fernsehapparat Mitte der 50er Jahre und die folgende Motorisierungs- und Reisewelle die Hörerzahlen verkleinerte.

Geringe Zuschüsse der öffentlichen Hand und Firmenspenden, aber vor allem der Idealismus und die Ideen der VHS-Verantwortlichen sicherten den Bestand der Volkshochschule als kulturellen Faktor in unserer Heimat.

• VHS-Leiter:

Stellvertretend für die vielen Mitarbeiter seien hier die bereits verstorbenen ehrenamtlichen Leiter genannt.

von 1948 bis 1950 Universitätslehrer Paul Strassner
von 1951 bis 1953 Lehrer Valens Novak
von 1954 bis 1959 Regierungsrat Robert Blum
von 1960 bis 1974 Rektor Heinrich Schröppel

Von 1975 bis 1982 leitete der Lehrer Konrad Böswald die Volkshochschule ehrenamtlich, von 1982 bis 2008 ist er hauptamtlicher VHS-Leiter.

Seit 2009 leitet der Dipl. Pädagoge Ralf Pinzer die vhs.

• Gründung von Außenstellen

Flächendeckend wollte die VHS jedermann Bildungsmöglichkeiten unterbreiten, deswegen gründete man VHS-Außenstellen:

1954 Monheim
1960 Wemding
1975 Rain
1976 Tapfheim
1977 Asbach-Bäumenheim
1985 Kaisheim

• Dokumentationsbuch

Anläßlich des 30-jährigen Jubiläums im Jahr 1978 legte die Volkshochschule Donauwörth ein 344-seitiges Dokumentationsbuch auf.

• Realistische Wende

Ab 1975/1976 vollzog auch die VHS Donauwörth die „realistische Wende“ d.h. aus der Vortrags-VHS mit wenigen Lehrgängen wurde eine VHS, die ihr Kursangebot sehr vergrößerte. Ohne die anderen Fachbereiche (Gesellschaft, Sprachen, Gesundheit, Kultur, Sonderveranstaltungen wie Vorträge, Filme, Reisen, Fahrten usw.) zu vernachlässigen setzte die VHS Donauwörth einen berufsorientierten Schwerpunkt im Bildungsprogramm. Diese „Bildungsoffensive“ wurde durch die Mikroelektronik und darauffolgend die Informationstechnologien, die für einen rasanten Wandel in Büros, Verwaltung, in Industrie, Technik und Wirtschaft, in Umwelt und Gesellschaft führten, verursacht.

Unsere Mitbürger in unserer Heimat sollten Zusatzqualifikationen zu sozial vertretbaren Gebühren bei der VHS erwerben können.

• Überregional bedeutsame Schulungslizenzen und berufsfördernde Zertifikatslehrgänge

• 1976 Die Volkshochschule wird eine von 120 vom Heinz Piest Institut (HPI) der Technischen Universität Hannover anerkannten Elektronikschulungsstätten in der Bundesrepublik Deutschland.

• 1976 Erste Lehrgänge „Einführung in die EDV“

• 1979 Als erste Volkshochschule Bayerns bekommt die VHS Donauwörth vom Bayerischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr Sonderzuschüsse für Ausstattungsinvestitionen im Elektronikbereich

• ab 1980 • Lehrgänge zur Nachholung des Quali, REFA- Lehrgänge

• Vorbereitungslehrgänge zu den Ausleseprüfungen für den Justizvollzugsdienst, für den nichttechnischen mittleren Dienst und für die gehobene Laufbahn

• 1981 Die VHS Donauwörth wird eine Schulungsstätte des Deutschen Verbandes für Schweißtechnik (DVS)

• 1981 Die VHS Donauwörth erhält die Lizenz von der IHK für Augsburg und Schwaben für den bundeseinheitlichen Lehrgang zur Erlangung des Sekretärinnendiploms (IHK). (Der Lehrplan dieses Lehrgangs wurde 1996 von der VHS modernisiert und seitdem bietet die VHS den von der Bundesanstalt für Arbeit als berufsfördernd anerkannten Lehrgang „Büromanager/in“ an).

• ab Mitte der 80er Jahre
• Schulungen in CAD, CNC, SPS, Pneumatik
• bundesweit und weltweit anerkannte Zertifikatslehrgänge in Englisch
• in Zusammenarbeit mit der IHK, Angebot der Lehrgänge: Industriefachwirt, Handelsfachwirt, Bilanzbuchhalter
• insgesamt: 100 berufsfördernde Zertifikatslehrgängem darunter ein großer Anteil an Computerlehrgängen

• ab 1987 Lehrgänge zur Erlangung der Bayerischen Computerpässe „Büro und Verwaltung“ und „Betriebliches Rechnungswesen“

• 1995 Gründung eines Apple-Power-Macintosh-Studios zur Schulung des Desktop Publishing (DTP) mit QuarkXPress, Photoshop, Freehand

• 1997 in Zusammenarbeit mit der IHK, Angebot des Lehrgangs:„Technischer Betriebswirt“

• 1998 50 Jahre Volkshochschule Donauwörth große Feier zum 50-jährigen Jubiläum der VHS mit 650 Gästen, Kursleitern, Politikern und mit einer Rede von Universitätsprofessor Dr. Karlheinz A. Geißler zum Thema „Auf dem Weg in die Lerngesellschaft“ mit Verleihung der ersten Ehrenurkunden der VHS Donauwörth an Günther Köhl, Franz Beier, Rudolf Gentner (seit 1976 ununterbrochen Elektronik-Dozenten der VHS) und Helmut Walter (VHS-Kursleiter von 1968 bis 1998, Initiator der von 1978 bis 1998 stattfindenden überregional bedeutsamen VHS-Kunstausstellungen in den Weihnachtsferien)

• 1999 Mitveranstalter der Senior-Mobil-Infotage, in Folge davon entsteht ein PC-Fünfziger -Internet-Arbeitskreis. Sie „computern“ bei regelmäßigen Treffen unter der Devise: Für das Internet ist keiner zu alt.

• 2000 Beteiligung an der bundesweiten Bildungskampagne „Internet“ von Stern, Bertelsmann und den deutschen Volkshochschulen

• Seit 2009 ist die vhs Prämienberatungsstelle für die Bildungsprämie des Bundes im Landkreis Donau-Ries.

• Einzugsbereich des Beruflichen Weiterbildungszentrum Donauwörth (BWZ) und der Volkshochschule Donauwörth.
Aus über 200 Städten und Gemeinden kommen die Kursbesucher der VHS Donauwörth.

• Gesetzliche Grundlagen:
„Erwachsenenbildung (Weiterbildung) ist ein eigenständiger, gleichberechtigter Hauptbereich des Bildungswesens“ (Aus dem Artikel 1 des bayerischen Gesetzes zur Förderung der Erwachsenenbildung vom 26.06.1974).

„Die Erwachsenenbildung ist durch Volkshochschulen und sonstige mit öffentlichen Mitteln unterstützte Einrichtungen zu fördern“. (Aus dem Artikel 139 der Verfassung des Freistaates Bayern vom 2. Dezember 1946)

Und was sagt der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog über die Volkshochschulen

Auf dem 10. Deutschen Volkshochschultag in Leipzig am 6. Nov. 1996 führte Bundespräsident Roman Herzog in einer vielbeachteten Rede vor 15 00 Delegierten und Gästen aus:

“Wenn das Lernen in seinen vielfältigen Ausprägungen “Volkssport” sein soll, dann brauchen wir vielfältige “Lern-Netzwerke”. Dort, wo die Bürger leben. Mit Programmen, die die Menschen nutzen. Zu Kosten, die die Lernenden tragen können. Kurzum: wir brauchen Volkshochschulen, die ich praktischerweise nicht mehr fordern brauche, weil sie schon lange existieren. Denn die Volkshochschulen sind der bewährte Kern des deutschen Modells der Erwachsenenbildung. Die kommunale Trägerschaft macht deutlich, daß ihre Aufgabe zur Grundversorgung der Bevölkerung im Bereich der Weiterbildung gerechnet werden muß”.